trikonasana

Als ich via E-Mail ein Angebot über eine halbjährige Kooperation mit der My Fitness Card GmbH erhalten hatte, war ich positiv überrascht. Mein erster Gedanke war: „So sportlich bin ich doch gar nicht“. Ich habe meine Gedanken etwas länger schweifen lassen. Klar, als Markenbotschafter für ein Fitness Unternehmen sollte man zumindest einigermaßen fit sein. Doch auch folgende Voraussetzungen finde ich wichtig:

  • eine positive Haltung gegenüber dem Unternehmen einnehmen zu können
  • Motivation die Marke und das Unternehmen nach außen hin repräsentieren zu wollen
  • sich mit dem Fitness-Thema beschäftigen zu wollen
  • Erfahrung im Bloggen und im Social Media Bereich mitbringen

Brand Ambassador (Markenbotschafter) für die My Fitness Card GmbH

Ich wollte so oder so mit meiner bestehenden myfitnesscard weitere Trainingsmöglichkeiten kennenlernen und auf tina30plus darüber berichten. Doch jetzt werde ich nicht nur auf meinem Blog weitere Fitnessthemen bieten, sondern auch den My Fitness Card Blog unterstützen. Denn seit kurzem bin ich für ein halbes Jahr eine von vier Marken Ambassadoren der My Fitness Card GmbH. Bei mir wird es nicht um Hochleistungssport gehen. Ich möchte mit meinen Beiträgen eher die Masse der durchschnittlichen Hobbysportler bzw. gesundheitsbewusste Personen mittleren Alters erreichen. Und auch Dich dazu ermutigen mehr auf Deine Ernährung zu achten und auch Sport in Dein Leben zu zulassen.

My Fitness Card Ambassador-Annett

Was hältst Du von 10 Minuten Frühsport bei Dir zu Hause oder von kürzeren 30 minütigen Workouts? Kannst Du mindestens 3 Stunden Sport pro Woche einplanen? Gehe gedanklich kurz in Dich. Überlege, ob Du diese Zeit in Sport investieren kannst. Du solltest es tun!

Warum Sport in meinem Leben so wichtig ist

Mein Leben stand gesundheitlich auf der Kippe: Medikamente & Schmerzen oder Sport. Ich entschied mich vor knapp 3 Jahren für die zweite Variante. Die Schmerzen hatte ich schon lange. Sie begannen als ich 17 Jahre alt war mit einem sehr schmerzhaften aktiven Schub und zogen sich permanent durch mein weiteres Leben. Weitere schmerzhafte Schübe hatte ich wenige, doch die Schmerzen waren allgegenwärtig mal mehr mal weniger stark. Sport machte ich nur wenig. Ich entschied in den Schongang zu schalten. Und das war falsch. Der untere Teil meines Rückens versteifte sich immer weiter. Und ich tat lange Zeit nichts dagegen.

Die Zeit vergeht und plötzlich bemerkt man um sich herum Leute aus dem persönlichen Umfeld, die immer kränker werden und zunehmen. Auch ich musste schon bald meine Bekleidung eine Nummer größer einkaufen gehen. Auch nahmen meine Rücken und Beinschmerzen wieder zu. Weitere Beispiele zeigten, dass ich nicht im Alter krank und gebrechlich sein möchte.

Kampfansage an meinen Körper

Daher gibt es nur einen Weg: Raus aus der Bequemlichkeitsfalle, den inneren Schweinehund besiegen und die Schonhaltung durchbrechen!

Mit regelmäßigen Yoga Sessions mindestens zwei Mal pro Woche bekam ich die Schmerzen im Rücken und in den Beinen nach gut einem dreiviertel Jahr in den Griff. Die Anfangszeit war furchtbar. Ich schlich förmlich nach dem Training mit Schmerzen nach Hause. Aktuell bin ich fast schmerzfrei. Ich spüre lediglich noch ein unangenehmes Gefühl in diesen Körperregionen. Damit komme ich jedoch gut zurecht. Sport hat mein Leben definitiv positiv verändert.

Doch nun seid Ihr dran: Treibt Ihr Sport? Wenn ja, aus welchen Gründen treibt ihr Sport? Ich bin gespannt auf Eure Geschichten in den Kommentaren.

Und wenn ihr flexible weitere Trainingsmöglichkeiten in Eurer Stadt entdecken wollt, lasst uns gemeinsam auf  My Fitness Card Entdeckungsreise gehen. Schaut Euch gleich auf der Website der My Fitness Card GmbH um, ob auch Eure Stadt dabei ist!

My Fitness Card - Städteauswahl

Werbung in Form von Nennung des Unternehmens. Der Inhalt spiegelt gänzlich meine Erfahrungen und Info’s wieder.

 

Enttäuscht von Fitness First suchte ich nach Alternativen und könnte diese im Unternehmen „My Fitness Card“ gefunden haben. Zwei Dinge waren mir durch die Fitness First Erfahrung wichtig geworden. Ich wollte flexibel trainieren gehen. Und ich wollte die Möglichkeit erhalten, mehrere Trainings-Locations zu testen. Auch wollte ich mich nicht mehr lang an ein Studio binden. Beides fand ich im „My Fitness Card“ Angebot.

Die „My Fitness Card“ ermöglicht es, etliche Kurse zu besuchen, und sich nicht mehr langfristig an ein Fitnessstudio binden zu müssen. Die Mitgliedschaft ist monatlich kündbar. Die Aufnahmegebühr entfällt ebenfalls. Auch Fitness First ist mit dabei. So dass ich über einen gebuchten Tageseintritt weiterhin in Haidhausen schwimmen gehen werde. Doch Yoga Kurse werde ich woanders besuchen. Ich bevorzuge eine kleinere familiäre Atmosphäre beim Yoga. Und das kann dieses große unpersönliche Fitness Studio nicht bieten. Gut finde ich, dass ich in 35 weiteren Städten mit der „My Fitness Card“ im Fitness First weiter trainieren oder schwimmen gehen kann.

Welche Tarife bietet die „My Fitness Card“?

Bis Juni 2018 bin ich zunächst weiterhin ein gezwungenes Fitness First Mitglied. Ein schönes Gefühl ist es nicht. Doch die Zeit lässt sich gut mit dem Testen weiterer Studios überbrücken. Und ich freu mich auf diese Möglichkeit weitere Studios besuchen zu können. Seit Mitte September bin ich zusätzlich Mitglied bei „My Fitness Card“. Da ich monatlich knapp 70 Euro bei Fitness First zahle, bin ich mit einer Start Mitgliedschaft zu 39 Euro eingestiegen. Zu diesem Tarif kann ich viermal im Monat bei verschiedenen Vertragspartnern trainieren, allerdings nur dreimal im selben Studio. 

Ab Juli 2018 bin ich kein Fitness First Mitglied mehr. Und sofern ich bis dahin keine schlechten Erfahrungen mit dem „My Fitness Card“ Unternehmen gemachte habe, werde ich zum Flex-Tarif für 69 Euro wechseln. Dieser Tarif bietet mir die Möglichkeit so häufig trainieren zu gehen, wie ich möchte. Doch auch hier gilt: ich kann lediglich maximal dreimal im Monat im selben Partnerunternehmen trainieren. 

Uneingeschränkte Trainingsfreiheit gibt’s mit der Unlimited Mitgliedschaft zu 89 Euro. Mit dieser Mitgliedschaft hätte man die Möglichkeit bei Partnerunternehmen zu trainieren, die mit einem, „Unlimited“ Zeichen gekennzeichnet sind. Für alle anderen Unternehmen gilt auch hier: bis zu dreimal im Monat. Doch das wäre mir jetzt persönlich zu teuer.

yoga

Wie funktioniert die Kurs-Suche und Buchung mit „My Fitness Card“?

Die myfitnesscard.de Website ist mobile sehr gut zu erreichen. So das man sich den gewünschten Kurs bzw. das Studio auch von unterwegs problemlos auswählen kann. Wenn Du das erste Mal die Website mit dem Browser öffnest, kannst Du über die drei Punkte im rechten Browserfenster ein Auswahlmenü öffnen. Danach klickst Du auf den Menüpunkt: „Zum Startbildschirm zufügen“. Danach sollte sich ein eigenes Icon auf dem Smartphone befinden. Über dieses Icon kannst Du die Website jederzeit sehr schnell öffnen. Nachdem Du Dir über die Suchauswahl einen geeigneten Kurs herausgesucht hast, generierst Du ein Tages bzw. Kursticket, den Du später am Empfang des jeweiligen Studios vorzeigen musst. Ein Ausdruck auf Papier entfällt somit. Toll finde ich am Tagesticket, dass man nach oder vor dem ausgesuchten Kurs noch anderweitig an offenen Geräten trainieren darf. Oder man geht einfach nur so im Kraftraum trainieren, schwimmen oder in die Sauna, sofern im Studio eine solche Einrichtung vorhanden ist. Bei einem Kursticket bist du an den Kurs gebunden. Oft werden Kurstickets nur bei der Auswahl von kleineren Studios ausgegeben, während man für größere Studios Tagestickets erhält.

Auch solltest Du im Club selber einen Personalausweis oder Führerschein zu deiner Mitgliedschaftskarte vorzeigen. Mein Personalausweis wurde zum Beispiel im Body & Soul am Empfang eingezogen. Beim Weggehen habe ich meinen Ausweis zurück erhalten. Weitere nützliche Infos befinden sich direkt auf der myfitnesscard.de/faq Seite.

my fitness card

Wollt Ihr wissen, warum ich bei Fitness First gekündigt habe? Lest gern auch eine nicht ganz so schöne Erfahrung.

blue spa terasse

Ich war schon immer neugierig, was München zu bieten hat. Andere machen Urlaub und ich lebe hier. Und als Wellness Fan interessiert mich auch das Blue Spa. Ob ich wohl ohne Aufsehen zu erregen Fotos machen könnte? In der Therme Erding ist das Schießen von Fotos strengstens verboten. Was ich auch gut verstehen kann. Ich möchte auch nicht ungefragt auf Fotos erscheinen. Der Nachteil ist nur, ohne Fotos kein Blogartikel. Würde ich wohl im Blue Spa Fotos aufnehmen können und dürfen?

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Mein Stoffwechsel arbeitet nicht mehr so wie früher. Ich fühl mich müde und ausgepowert. Ich habe Verstimmungen und manchmal zu nichts Lust. „Werde fitter“ ist mein Motto. Und unter diesem Leitspruch werde ich in unregelmäßigen Abständen Blogartikel veröffentlichen. Ich muss und werde mich ändern. Und ja, bei mir ist es die Motivation und der fehlende Durchhaltewillen. Geht es Euch auch so?

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Leider bin ich mein leichtes Übergewicht nicht los geworden. Wog ich im letzten Jahr 3 Kilo zu viel, sind in diesem Jahr 2,5 Kilos dazu gekommen. Ich werde jetzt wirklich die Reißleine ziehen müssen.

Zu Beginn dieses Jahres konnte ich mit meinem Sport und Ernährungs-Vorsatz nicht beginnen. Zunächst kämpfte ich gegen eine monatelange Neurodermitis. Ferner musste ich den Beginn des Frühlings abwarten. Würde ich erneut Probleme mit der Atmung bekommen? Diese Befürchtung bestätigte sich zum Glück nicht. Ich bin happy. Auch bin ich mein Asthma Medikament vorerst los. Und jetzt stürze ich mich in mein „Werde Fitter“ Projekt – Kampf dem Übergewicht“.

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